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all about vienna and falcos brothers and sisters - Wiener Blut

geschrieben von vienna | 3 November, 2008 | gesehen (175)

In den nächsten 20 Jahren entsteht im Nordosten Wiens aspern Die
Seestadt Wiens
. Mit 240 Hektar Fläche und rund 40.000 Menschen, die
dort wohnen oder arbeiten werden, zählt aspern zu den größten
Stadtentwicklungsprojekten Europas. Das City Branding schafft schon
heute die Vision der Stadt von morgen. Vizebürgermeisterin, Finanz-
und Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner: "Mit dem neuen Stadtteil
aspern Die Seestadt Wiens stärken wir den Wirtschaftsstandort,
schaffen Arbeitsplätze und hochwertigen Lebensraum. Ich bin überzeugt
davon, dass wir mit aspern eine internationale Benchmark für
Stadtentwicklung schaffen."

Der amtsführende Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, Rudi
Schicker, über die Bedeutung der Seestadt: "Wien wächst wie kaum eine
andere Stadt Europas. Mit aspern haben wir ein ausgezeichnetes
urbanes Angebot, das von Beginn weg über hochrangige
Verkehrsanbindungen verfügt. Wo sonst können Menschen an einem See,
nur 2 km entfernt von einem Nationalpark leben und in nur 15 Minuten
den nächsten internationalen Flughafen bzw. in weniger als einer
halben Stunde die Zentren zweier europäischer Hauptstädte erreichen?"

Der neue Stadtteil auf dem Areal des früheren Flugfelds Aspern hat
beeindruckende Dimensionen. Seine Gesamtfläche von 240 Hektar
entspricht 340 Fußballfeldern, und es wird über 20 Jahre dauern, bis
die gesamte Seestadt realisiert ist.

Weana Blogspot

 Openaustrian

geschrieben von vienna | 10 Oktober, 2008 | gesehen (142)

Verschärfung der Finanzkrise, die Wüstenrot-Holding (Versicherung und Bausparkasse) zieht sich als möglicher Käufer des 31-Prozent-Anteils der Vienna Insurance Group (VIG) an der Wüstenrot Versicherung zurück. Dies hat VIG-Generaldirektor Günter Geyer dem "Standard" (Freitagausgabe) bestätigt. "Wüstenrot bat, angesichts der Kapitalmarktsituation die Gespräche nicht fortzusetzen", wird Geyer zitiert. Bis vor wenigen Tagen wollte die Wüstenrot-Holding dem Bericht zufolge dafür noch 150 Mio. Euro zahlen.

Laut "Standard" gibt es wegen der aktuellen weltweiten Finanzkrise vorerst auch keine weiteren Gespräche!

Eigentlich wollte die mit 68,4 Prozent an der Versicherung beteiligte Holding verhindern, dass ein "fremder" Aktionär bei der Wüstenrot Versicherung einsteigt und womöglich für Unruhe sorgt, hatte es Anfang September geheißen. Um keinen Kredit aufnehmen zu müssen, wolle Wüstenrot den Kaufpreis in mehrjährigen Raten zahlen, hatte die "Presse" damals berichtet.

Noch Ende September hatte Geyer in einem Interview mit dem "WirtschaftsBlatt" erklärt: "Wie es aussieht, nimmt ein Verkauf an die Wüstenrot konkrete Formen an. Obwohl es Interessenten aus Osteuropa gab, bin ich doch für eine österreichische Lösung." Merrill Lynch habe bestätigt, "dass der Preis in Ordnung ist", erklärte der VIG-Chef vor gut zwei Wochen.

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